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/ Julia Simpfendörfer

Secret Destination 3: Lissabon - Stadt der sieben Hügel, Entdecker und Meerjungfrauen

Secret Destination 3: Lissabon - Stadt der sieben Hügel, Entdecker und Meerjungfrauen

Man mag meinen, Lissabon sei eine eher unscheinbare Stadt. Doch unsere #pureleigirls Anja und Julia haben sich sofort Hals über Kopf in Portugals Hauptstadt verliebt. Die Highlights vom Wochenende findet ihr hier.

Inmitten der Stadt und am Hauptstadtfluss Tejo liegt der Praça do Comércio. An dem riesigen Platz gibt es viel zu sehen, tolle Restaurants und einen einmaligen Blick auf den Tejo. Direkt am Wasser haben wir uns ans Ufer gesetzt und Lissabons Flair in uns aufgesogen. Laut einer Sage stehen übrigens der Fluss Tejo und die Stadt Lissabon in einer ewigen Liebesziehung.

Der Arco da Rua Augusta stellt den Eingang zur Innenstadt dar. Von oben hat man nicht nur durch die zentrale Lage einen tollen Aussichtspunkt. Von dort aus erkundeten wir die Innenstadt zu Fuß. Hier macht die Stadt der sieben Hügel ihrem Namen alle Ehre. Durch die süßen Straßen und Gässchen ging es für uns ständig rauf und runter. Doch gerade das macht den Charm der Stadt aus, denn überall gibt es etwas zu entdecken.

Eine absolute Empfehlung für eine Erfrischung zwischendurch ist das Gelato Davvero. Von außen eher unscheinbar bietet es doch das beste Eis der Stadt - und das zu absolut fairen Preisen.

Auf der Suche nach dem schönsten Sonnenuntergang Lissabons sind wir zunächst beim Aussichtspunkt Jardim de São Pedro de Alcântara – dort herrschte leider eine Baustelle, weshalb wir uns weiter auf den Weg machten. Der Ausblick war dennoch beeindruckend, besonders zu den Abendstunden.

Zum Sonnenuntergang waren wir dann beim Castelo de São Jorge - eine Festung im oberen Teil Lissabons. Der Aufstieg und der kleine Eintrittspreis lohnen sich hier allemal. Belohnt werdet ihr nämlich mit einem einmaligen Blick über die ganze Stadt, den Fluss und die Weiten hinter Lissabon.

Lange haben wir nach einem typisch portugiesischem Restaurant gesucht. Die Locations waren oft sehr klein und meist überfüllt. Wir empfehlen daher, vorher zu reservieren. Aufgefallen ist dabei auch der Mangel an vegetarischen Optionen, was laut Aussage einiger Einheimischen jedoch typisch für Portugals Küche ist. Letztendlich waren wir im Nosolo Itália, einem Italiener direkt am Praça do Comércio. Für die Lage und das tolle Essen waren die Preise dort absolut in Ordnung.

Der Parque Eduardo VII ist der größte innerstädtische Park Lissabons und bietet eine tolle Sicht auf den Praça Marquês de Pombal und die Innenstadt bis runter zum Fluss.

Vom Stadtteil Belém aus hat man eine fantastische Sicht auf den Tejo und die berühmte, rote Brücke des 25. April, die an San Francisco erinnert. An einem kleinen Stand haben wir uns eine handgemachte Limonade geholt und am Ufer den Moment genossen.

Direkt am Wasser steht außerdem der Torre de Belém - eines der bekanntesten Wahrzeichen von Lissabon und Weltkulturerbe. Oben gibt es eine tolle Aussichtsplattform, während man unten Muscheln sammeln und sich wie eine Meerjungfrau fühlen kann.

Abends sind wir mit der Fähre nach Almada gefahren - ein absolutes Muss aus unserer Sicht! Auf einen Geheimtipp fanden wir hier das Highlight unseres Aufenthalts: Von der Station Cais do Sodre sind wir mit der Fähre Richtung Cacilhas. Nach Ausstieg sind wir direkt rechts in die Rua di Ginjal und den Steg entlang gelaufen. Hier hat man eine grandiose Sicht auf Lissabon, die sich am Tag wie in der Nacht lohnt. Am Ende der Straße, die weder beleuchtet noch gut abgesichert ist, befindet sich das Restaurant Atira te ao Rio. Die Location direkt am Wasser bietet einen wunderschönen Blick und fantastisches Essen. Unsere Empfehlungen: unbedingt Sea Food und das Guavenmousse probieren!

Schon auf dem Schild am Eingang steht: "The stay at this Location can cause states of Relaxation, satisfaction and extreme desire to return!" Das können wir nur bestätigen.

Mit den Kellnern haben wir uns so gut verstanden, dass sie uns im Anschluss noch die Innenstadt und Barszene von Almada gezeigt haben. Im Vergleich zu Lissabon ist es dort günstiger. Dennoch finden auch die Einheimischen die Clubs in Lissabon spannender, weshalb es uns dann noch in den bekanntesten Club Lissabons und Portugals zog: ins Lux Frágil. Ein weiterer Tipp und typisch portugiesisch ist der Licor Beirão, der besonders gut mit ein bisschen Limette schmeckt.

Unser Fazit: Lissabon ist eine tolle Stadt, in die wir uns direkt am ersten Tag verliebt haben: die Gebäude, die verschiedenen Viertel, das Essen, die Menschen und die Atmosphäre sind einmalig. Die Stadt lädt zum Entdecken und Erkunden ein und ist voller schöner Plätze. Für uns steht fest: es war sicher nicht unser letztes Mal in Lissabon.

 

 

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